Herausragende Justizberichterstattung

von Mathias Bruchmann, veröffentlicht am 27.11.2012

Die Jury hat getagt, die Gewinner des diesjährigen Regino-Journalistenpreises für herausragende Justizberichterstattung stehen fest. Verliehen wird der jährlich ausgeschriebene Regino-Preis von der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) und dem Initiator des Preises, dem Koblenzer Rechtsanwalt Wolfgang Ferner.

Die Preisverleihung findet statt am Freitag, 7. Dezember 2012 von 10 bis 12 Uhr im Historischen Saal des Hessischen Justizministeriums, Luisenstraße 13, 65185 Wiesbaden.

Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann sich anmelden unter presse.rsw@beck.de. Die Einladungskarte können Sie hier downloaden. 

Die glücklichen Gewinner sind Dr. Wolfgang Janisch von der Süddeutschen Zeitung (Kategorie Print), Heike Borufka vom Hessischen Rundfunk (Kategorie Hörfunk) sowie Peter Gerhardt und Kamil Taylan, ebenfalls vom Hessischen Rundfunk (Kategorie TV).

Den Festvortrag hält übrigens der Presserechtler Rechtsanwalt Gernot Lehr zum Thema "Pressefreiheit und Persönlichkeitsrechte - ein Spannungsverhältnis auch für die Öffentlichkeitsarbeit der Justiz".

Schirmherr ist in diesem Jahr der Hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn.

 

Mehr zum Regino-Preis finden Sie auf unserer Regino-Webseite.

  

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12 Kommentare

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Liebe beck-blog Leserin,

Nominierungen sind leider nicht möglich. Der betreffende Journalist muß die Einreichung zum Regino-Preis selbst vornehmen. Machen Sie Ihrem Favouriten doch Mut, seinen Beitrag an uns zu schicken.

Ich habe eine Frage. Darf ich auch jemanden nominieren oder muss sich

derjenige selbst anmelden?

 

Die Gerichtsberichte von Ronny Stein .

4

Das ist ärgerlich. :(

 

Ich kenne einige Journalisten mit richtiger guter Schreibe und soider Recherchearbeit, die aber dennoch bescheiden geblieben sind und niemals von sich aus eine "Bewerbung um einen Preis" abgeben würden. Anregungen für's kommende Jahr: Nominierungen durch Dritte zulassen, wenn eine bestimmte Mindestzahl an "Unterstützern" belegt wird und um die Kategorie Online erweitern.

 

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

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Danke Herr Bruchmann für die rasche Antwort. Sehr schade, dass eine Nominierung nicht möglich ist.

 

Ich stimme dem Vorschlag für eine Nominierung durch Dritte zu.

 

5

Wenn Bescheidenheit ein Kriterium ist, so ziehe meine Nominierung zurück.

Denn meine Entscheidung beruht auf seinem Buch. Ein Preis wäre überflüssig und fehl am Platze. Danke für den Hinweis !!

3

 

Hey Gertrude,

ich bin neugierig. Wie heißt das Buch? Oder dürfen hier keine Buchtitel genannt werden?

Oder kennt ein anderer den Titel?

MfG

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neugierig,

da Werbung für Produkte im Blog untersagt ist,was ich sehr begrüße, müssen Sie es selbst herausfinden. 

Übrigens: Warum heißt es hier Justizberichterstattung?

Wären die Begriffe Gerichtsreportage oder Gerichtsbericht nicht einfacher wie in den Medien oft verwendet?

 

 

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Hallo,

 

Ich vermute Justizberichterstattung umfasst wohl mehr als die Gerichtsreportage oder

Gerichtsbericht. Oder es klingt einfach nur besser.

 

Lesen Juristen überhaupt solche Berichte? Wenn ja, was halten sie davon?

Nicht ganz nebenbei: Ist es Stein – Warnschild?

 

Mit freundlichen Grüßen

Hannelore

 

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Ist das Justizberichterstattung:  <div class="chbeck-snippet"><a class="link" title="Ein Warnschild hätte genügt" href="http://www.beck-shop.de/Stein-Warnschild-genuegt/productview.aspx?produc... Warnschild hätte genügt</a></div>?

Die Leseprobe ist zwar unterhaltsam, aber nicht preisverdächtig.

 

Kann man die Nominierung und die eingereichten Berichte irgendwo einsehen?

 

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Lieber Erwin S.,

die eingereichten Beiträge zum Regino-Preis können nicht öffentlich eingesehen werden. Sie sind der Fachjury vorbehalten. Die Siegerbeiträge haben wir aber, dort wo es möglich war, mit unserer Berichterstattung verlinkt. Siehe beispielsweise unter http://rsw.beck.de/CMS/?toc=Presse.95&docid=340343.

Die Jury ist an einem breiten Spektrum der Justizberichterstattung interessiert - von der lokalen Gerichtsreportage über Magazinbeiträgen bis zu Hörfunk- und TV-Features. Jeder Journalist, der sich für den Regino-Preis interessiert, sollte daher seinen Beitrag einreichen. Der Aufwand ist relativ gering. Zu den Teilnahmebedingungen siehe http://rsw.beck.de/cms/?toc=Presse.95&docid=340346.

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