Mediation am Uniklinikum mit Politikern

von Dr. Thomas Lapp, veröffentlicht am 20.03.2012
Rechtsgebiete: MediationMediation|3015 Aufrufe

Am Uniklinikum Gießen-Marburg gibt es Querelen, unter anderem geht es um den geplanten Abbau von 500 Stellen. Zu begrüßen ist, dass in dieser Situation zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Beteiligten eine Mediation initiiert wurde. Ex-Kanzleramtschef Friedrich Bohl (CDU) und der Ex-FDP-Vorsitzende Wolfgang Gerhardt sind als Mediatoren benannt worden.

Ob es klug ist, in solchen Fällen anstelle von ausgebildeten Mediatoren  auf (ehemalige) Politiker zu setzen, wird sich noch zeigen müssen. Bereits jetzt gibt es Kritik an der Berufung der Mediatoren. Insbesondere kritisieren die Betriebsräte, nicht ausreichend eingebunden worden zu sein.

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.js...

http://www.fr-online.de/rhoen-klinikum-marburg/geplanter-stellenabbau-an...

 

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlenDruckversion

Ähnliche Beiträge

Hinweise zur bestehenden Moderationspraxis
Kommentar schreiben

Kommentare als Feed abonnieren

Kommentar hinzufügen