CaptchaInhalt abgleichen

Ralf Zosel

Community Manager

02.04.2009, 14:55 Uhr

Gibt man als nicht angemeldeter Nutzer im beck-blog einen Kommentar ab, kann es passieren, dass man aufgefordert wird, den "Anti-Spam-Text" einzugeben, das sog. "Captcha". Damit soll sichergestellt werden, dass der betreffende Kommentar tatsächlich von einem Menschen eingegeben wurde und nicht von einer Maschine. Es gibt nämlich unseriöse Zeitgenossen, die mittels spezieller Programme massenhaft Kommentare in alle verfügbaren Weblgos eintragen, die Besucher auf ihre Seite locken sollen.

Während man früher im beck-blog bei jedem Kommentar das Captcha lösen musste, ist dies bei dem neu von uns eingesetzten System Mollom nur noch dann der Fall, wenn ein gewisser Anfangsverdacht besteht. Was hier genau berechnet wird, kann ich auch nicht sagen, aber es scheint ganz gut zu funktionieren.

Wer sich in der beck-community (kostenlos) registriert, muss bei der Registrierung noch ein letztes Mal ein Captcha lösen. Bewegt er sich dann als angemeldeter Benutzer in der beck-community, bleibt er künftig vor der Mensch-Maschine-Erkennung verschont.

Gestern hatte ich zum erten Mal von einem Nutzer gehört, der seinen Kommentar nicht loswerden konnte, obwohl er das Captcha gelöst hatte. Und auch in den Kommentaren des beck-blog wurde das Thema "Captcha" schon angesprochen.

Nun interessiert mich natürlich brennend: Wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Feature?

Ganz darauf verzichten können wir sicher nicht, aber wir wollen das natürlich so erträglich wie möglich für Sie machen. Allein in den ersten drei Wochen seit dem Relaunch hat uns Mollom bereits vor 3.300 Spam-Attacken bewahrt.


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